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Wir überqueren die Straße (Vorsicht Autos!) und schauen schon nach einigen Metern in Richtung Feriendorf ,,Mont-Royal" in einen Geschützkeller des Hornwerks ,,Eifel", dessen Gewölbe zwar zerstört ist, aber die innere Raumgröße verdeutlicht. Die drei Geschütze bestrichen den Graben in östlicher, das Gegenwerk erwiderte in westlicher Richtung. Über den Schartennischen liegen die Abzüge für den Pulverdampf. Gegenüber der Einfahrtsrampe befindet sich an der Stirnwand des Gewölbes eine Kaminanlage, deren Rauchabzug unmittelbar vor unserem Standort zu sehen ist. Auch hier lassen sich die Ansätze der Außenmauer erkennen, eine teils 20 Meter hohe Querverbindung - auch Kurtine genannt - und unmittelbar unter unserem Standpunkt wieder der Ansatz der Flankentarnung (,,Öhrchen").
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Mauer- und Wallquerschnitte.
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Über der eingestürzten Kasematte erhob sich, wie auch bei allen schon gesehenen Werken gleicher Art, ein zweites Geschoß, welches zur Aufnahme der Vorräte diente. Erst darüber befand sich der Mauerkranz mit nochmals drei Geschützbänken.
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An dieser Stelle sei der Hinweis angebracht, daß der Beschauer nunmehr aus allen Teilerhaltungen der verschiedenen Bollwerke ein ganzes Werk zusammensetzen könnte, um damit zu erkennen, daß alle diese Anlagen nach gleichen Prinzipien gebaut waren.
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