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Wir folgen dem Pfad bis zur Sohle des Grabens und entdecken dort einen übermauerten Gang. Dieser ist begehbar. Um den Eingang zu erreichen, balancieren wir über eine schmale Quermauer und einen noch deutlich wahrnehmbaren Einschnitt in das Kasemattegewölbe. Über diesem Sockel bett eines Querbalkens erhoben sich die Stützpfeiler der Zugbrücke. Sie überspannte den Graben von dem Fels - Ravelin zum Haupttor. Auf der Grabensohle legte man noch diese Kasematte an, um auch mit Infantriefeuer Grabenanlage und Brücke nach beiden Seiten hin zu schützen. Die Schartenenge zeigt jeweils nach außen.
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Führung mit Herrn Christoffel.
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Wie breit der Graben war, erfahren wir beim Gang durch die Kasematte (Taschenlampe ist erforderlich und auf eigene Gefahr), wenn wir rechts und links die Schartenöffnungen abzählen, die ja nur solange einen Sinn hatten, wie der Graben breit (und frei von Schutt) war.
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