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Die Mauerstärke und Höhe der Umfassung, von der wir noch einen kleinen Teil erkennen, boten genügend Schutz gegen alle Angreifer, die ja erst einmal den Mosellauf, die Vorwerke, den Berghang und das Vorfeld bezwingen mußten, ehe sie vor der Festung standen. Der Durchgang durch das Ausfallpförtchen führt uns mitten durch 14 Meter dickes Steinwerk. Wir betreten den Vorkeller zur eigentlichen Geschützstellung (die eingefallen ist) und stehen nach Austritt aus dem Gewölbe mit seitlicher Rampenverstärkung wieder innerhalb der Festung.
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Geschützstellung
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Dem breiten Weg folgend machen wir Halt über einer Grabenvertiefung. An dieser Stelle steht man genau über dem Gewölbe eines gleichen Bollwerks, wie anfangs besichtigt. Vor dieser Betrachtungsstelle führt ein schmaler Waldweg auch zum Fuß dieses Bollwerks ,,Nord-West" mit den typischen drei Schießscharten. Die Mauern muß man sich ca. 20 m hoch vorstellen, ebenfalls das rechts erhaltene Bruchstück eines sog. ,,Öhrchens". Die Hausteine aus Sandstein begrenzen das Aussenmaß einer solchen Flankendeckung. Das Gegenwerk ,,Niederrhein - Nord - Ost" liegt gegenüber der Straße im Wald (ist aber nur angestochen). Fast in der Mitte zwischen diesen Werken befinden sich, für den Unkundigen nicht auffindbar, die Reste der doppelten Toranlage ,,Trierer-Tor", teils noch mit der bepflasterten Straße und mit den Ansätzen der Fallgitterführung versehen.
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Bollwerk Nord - West
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